TK2��Schl��ssel��begriffe

Home(current)

Für 4-jährige Lehren

Für 4-jährige Lehren

Lernen mit Karteikarten

Sie können mit dem Button "Zur Seite legen" die aktuelle Karteikarte aus diesen Durchgang entfernen.
Angebot *Güter und Dienstleistungen, welche aufgrund von Bedürfnissen angeboten werden.
Bruttoinlandprodukt (BIP) *Wert aller wirtschaftlichen Güter, die während eines Jahres in einem Land hergestellt werden.
Geldstrom *Teil des Wirtschaftskreislaufs; Austausch von Geld (Löhne, Zahlungen für Waren und Dienstleistungen) zwischen Unternehmen und Haushalten.
Güterstrom *Teil des Wirtschaftskreislaufs; Austausch von Waren, Dienstleistungen und Produktionsfaktoren zwischen Unternehmen und Haushalten.
Bargeldloser ZahlungsverkehrZahlungsverkehr, in dem die Zahlungen ohne Verwendung von Bargeld abgewickelt werden (z. B. E-Banking, Lastschriftverfahren, Kreditkarte, Debit-Card).
BarkaufKauf, bei dem sofort mit Bargeld bezahlt wird.
BudgetGegenüberstellung von Ausgaben und Einnahmen.
Existenzbedürfnis (Grundbedürfnis)Bedürfnis, dessen Befriedigung lebensnotwendig ist (z. B. Nahrung, Wohnung).
ExistenzminimumMindesteinkommen, das man benötigt, um seine Existenz zu sichern.
Konsumkreditvertrag *Kauf- und Finanzierungsart, bei der der Käufer in der Regel eine Anzahlung leistet und den Rest in Raten abbezahlt.
Kultur *Alles, was von Menschen durch Wissen, Können und Techniken hergestellt wird (z. B. Kunst, Wissenschaft, Religion).
freies GutGut, welches unbeschränkt verfügbar ist und nichts kostet (z. B. Luft, Sonnenstrahlen).
InvestitionsgutGut, das für die Produktion von Konsumgütern und Dienstleistungen verwendet wird (z. B. Maschine, Arbeitswerkzeug).
KreditkaufKaufart, bei welcher der Käufer die Ware mit einer Rechnung erhält. Üblicherweise hat der Käufer 30 Tage Zeit, die Rechnung zu bezahlen.
LieferverzugVertragsverletzung: Die Verkäuferin liefert die Ware zu spät.
MahnungZahlungserinnerung, mit der der Gläubiger den Schuldner bzw. die Schuldnerin dazu auffordert, die geschuldete Leistung zu erbringen.
mangelhafte LieferungDie gelieferte Ware hat einen Fehler oder Schaden (= Mangel).
MängelrügeGesetzliche Garantie mit den drei Möglichkeiten: Ersatzlieferung, Minderung, Wandelung.
OfferteAngebot des Verkäufers bei einem Kaufvertrag.Verbindliche Offerten: z. B. Waren in Schaufenstern, schriftliche Offerten.Unverbindliche Offerten: z. B. Inserate, Prospekte, Internet.
Leasing *Überlassung einer Sache zum Gebrauch für eine bestimmte Zeit gegen eine Leasingrate.
QuittungSchriftliche Bescheinigung, dass die Schuld bezahlt ist (z. B. beim Kaufvertrag).
SachgutGegenstand, der einen Wert hat.
SchuldenGeldbetrag, der zu bezahlen ist.
WahlbedürfnisBedürfnis, dessen Befriedigung nicht lebensnotwendig ist (z. B. Schmuck, Ferien, Auto).
Wirtschaftliches GutGut, das beschränkt vorhanden ist und etwas kostet.
WohlfahrtLebensqualität jeder Person (materieller Lebensstandard, Gesundheit, Gerechtigkeit, Freiheit, intakte Natur).
Literatur *Kunstform der geschriebenen Sprache (z. B. Romane, Gedichte usw.).
Marktwirtschaft *Wirtschaftssystem, welches durch Angebot und Nachfrage geregelt wird.
WohlstandMaterieller Lebensstandard, bei welchem die Bevölkerung über viele Güter und Dienstleistungen verfügt.
ZahlungsverzugVorgang bei dem der Käufer oder die Käuferin die Rechnung nicht rechtzeitig bezahlt (= Zahlungsverzug).
Nachfrage *Güter und Dienstleistungen, welche aufgrund von Bedürfnissen gekauft werden.
Wirtschaftskreislauf *Modell, welches das Zusammenwirken der wichtigsten Wirtschaftsteilnehmer beschreibt (Haushalt, Unternehmen, Staat, Bank, Ausland). (Siehe auch: Marktwirtschaft)